INTERNATIONALE MARTIN LUTHER STIFTUNG

Der Tägliche Luther

Dienstag, der 29. Juli

Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er; und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.

Auslegung Martin Luthers ...

Bild von der Wartburg in Eisenach
Bild vom Marktplatz der Lutherstadt Wittenberg

Die Internationale Martin Luther Stiftung will

  • die Grundimpulse der Reformation in einen themenbezogenen und ergebnisorientierten Dialog von Kirche, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übersetzen,
  • Personen und Gruppen unterstützen, die eigene Talente und Erfolge im Sinne reformatorischer Tradition für das Gemeinwohl einsetzen,
  • Ideen, Projekte und Initiativen fördern, die UnternehmerCourage und Kreativität, ein Wirtschaftsethos auf christlichem Wertefundament und das lutherische Berufsethos pflegen und stärken.

Um diese Ziele zu erreichen, wird die Stiftung darüber hinaus geeignete Maßnahmen ergreifen sowie Kommunikationsformen nutzen und entwickeln, um das Bewusstsein für Leben und Werk Martin Luthers in den „Kernländern der Reformation“ Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, in Deutschland und international zu schärfen.

Aktuelle Themen

  • Am Freitag den 25.07.2014 ist es endlich wieder soweit: 26 Jungforscher aus 12 Bundesländern, im Alter von 16 - 21 Jahren, werden am Erfurter Hauptbahnhof ankommen um dann für eine Woche in der geschichtsträchtigen und gastlichen Atmosphäre des Augustinerklosters im Rahmen der summer school ihre innovativen Ideen zu tragfähigen Geschäftsmodellen weiter entwickeln.
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  • John C. Kornblum, Vorstandsmitglied der Internationalen Martin Luther Stiftung, fordert in seinem Beitrag zur Google-Debatte bei der FAZ mehr Ehrgeiz, Selbstbewusstsein und Innovation in Europa, um dem monopolistischen Geschäftsgebaren nichteuropäischer Unternehmen wie Google in Europa entgegenzutreten.
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  • Die Wanderaustellung "Leben nach Luther" öffnet am Montag, den 16.06.2014 in der Brüdernkirche Braunschweig ihre Türen. Die Ausstellungeröffnung und Einführung um 19.00 Uhr steht unter dem Titel "Das Leben ist eine Bühne. Die (Selbst-)Inszenierung des Pfarrhauses." 
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7. Wirtschaftskonferenz: Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus