Internationale Martin Luther Stiftung

Der Tägliche Luther

Dienstag, der 20. Januar

Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes. Denn durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch gerecht.

Auslegung Martin Luthers ...

Königin Silvia erhält das erste Exemplar des schwedischen Luther-Breviers

"Unterwegs zu Luther" auf Koreanisch erschienen

Das touristische und spirituelle Reise- buch zu rund 50 Luther-Orten ist ab sofort auch auf Koreanisch erhältlich.

Die Internationale Martin Luther Stiftung will

  • die Grundimpulse der Reformation in einen themenbezogenen und ergebnisorientierten Dialog von Kirche, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik übersetzen,
  • Personen und Gruppen unterstützen, die eigene Talente und Erfolge im Sinne reformatorischer Tradition für das Gemeinwohl einsetzen,
  • Ideen, Projekte und Initiativen fördern, die UnternehmerCourage und Kreativität, ein Wirtschaftsethos auf christlichem Wertefundament und das lutherische Berufsethos pflegen und stärken.

Um diese Ziele zu erreichen, wird die Stiftung darüber hinaus geeignete Maßnahmen ergreifen sowie Kommunikationsformen nutzen und entwickeln, um das Bewusstsein für Leben und Werk Martin Luthers in den „Kernländern der Reformation“ Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, in Deutschland und international zu schärfen.

Aktuelle Themen

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Am 15. November 2025 erhielt Karl-Dietmar Plentz in der Friedenskirche der Stephanus-Stiftung in Berlin die LutherRose 2025 für gesellschaftliche Verantwortung und UnternehmerCourage

Die Internationale Martin Luther Stiftung (IMLS) verleiht am 15. November 2025 in Berlin die LutherRose für gesellschaftliche Verantwortung und UnternehmerCourage an den Familienunternehmer und Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz.

Die Internationale Martin Luther Stiftung war in diesem Frühjahr mit einem eigenen Stand auf dem 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover vertreten.